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Einwurf 171: Die endlosen Sauereien im Mittleren Osten

22.11.2019

Anscheinend gehört es zum Leben im Mittleren Osten, dass man ununterbrochen Sauereien veranstaltet. Spätestens seit 9/11 vergeht kein Tag, an dem wir nicht eine oder mehrere Meldungen über Mord und Totschlag über uns ergehen lassen müssen. Der absolute Tiefpunkt war bis jetzt wohl der von mächtigen Saudi-Arabern mitfinanzierte Islamische Staat, aber man kann sich schwer vorstellen, dass sich solche «Experimente» nicht wiederholen werden. Die Sauereien im Irak, in Syrien, in Libyen und in Afghanistan werden nie mehr aufhören, ebenso wird Israel ewig das Leid der Holocaust-Opfer missbrauchen und sich weiterhin alles erlauben, was ein einigermassen zurechnungsfähiger Gott verboten hat. Man muss da realistisch bleiben.

 

Manchmal denkt man wirklich, im Mittleren Osten sei die Atombombe nicht das Problem, sondern die Lösung. Man könnte fürs Erste ja mal nur den Kern anvisieren und ehemaligen Kulturnationen wie Ägypten, Iran oder Türkei nochmals eine Chance geben. (Wenn präzis gearbeitet wird, könnte man auch Tel Aviv, Amman und Beirut noch verschonen.) Hauptsache, die Wüsten- und Apartheidschweine und ihre Ölquellen sind weg. Die sind ja der Hauptgrund der ununterbrochenen Sauereien und passen eh nicht mehr zum «Klimaklima».       

 

Nelson Mandela hat sich auch deshalb von seiner ersten Frau abgewandt, weil sie die Apartheid umkehren und die Weissen in Townships und Homelands einsperren wollte. Zum Glück konnte sie sich nicht durchsetzen. Analog müsste jetzt in Israel endlich eine Regierung hin, welche aufhört, mit Rassistendynamit zu zündeln. Aber so wie es aussieht, wird es die je länger desto weniger geben, egal welche Pumpe sich gerade im Weissen Haus austobt.     

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