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Einwurf 198: Integration

14.01.2020

Das müssen die Asylbewerber aus der «Dritten Welt» oder dem «globalen Süden» schon wissen: Sie können die «kulturellen Werte» ihrer Herkunftsgesellschaft in Europa nicht 1:1 weiterpflegen. Denn das würde ja bedeuten, dass sie die Sauerei, der sie den Rücken gekehrt haben, bei uns wieder einführen. Das liegt jedoch weder in unserem noch in ihrem eigenen Interesse. Dabei geht es nicht um Kochrezepte oder Volksmusik, sondern um zentrale Lebensthemen wie die Behandlung der Frauen durch die Männer oder die Einstellung zu Leistung und Zuverlässigkeit.

 

Darüber hinaus sollten sich eigentlich alle Immigranten überprüfbar als integrationswillig erweisen. Das gilt auch für die hochqualifizierten Fachkräfte aus der «Ersten Welt» oder dem «globalen Norden». Am besten läuft das über den Sprachunterricht. «Die Sprache ist das Haus des Seins». D.h. wer seinen Niederlassungsstatus behalten will, muss jedes Jahr einen immer schwieriger werdenden Nationalsprachtest bestehen (also meistens nicht Englisch). Fällt er/sie durch, muss er/sie wieder raus.       

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