Einwurf 267: Management by Corruption Mercenaries

25.04.2020

Stellen Sie sich vor, der Schweiz steht in den nächsten paar Minuten ein flächendeckender Bombenangriff bevor und der General will auf den Abwehrknopf drücken, darf aber nicht, weil die «Sicherheitsdelegation» des Parlaments dagegen ist. Sie sagt, die Operation werde misslingen, weil die Soldaten gestern abend die falschen Osterhasen gegessen hätten.

 

Etwa so malen sich unsere Parlamentarier ein «rechtsstaatlich legitimiertes» Postcorona-Krisenmanagement aus. Ausgerechnet für Notlagen fordern sie in Untätigkeit versumpfende und Chaos veranstaltende Parallelregierungen. So etwas bringt man ja bloss fertig, wenn man mehrere luxuriös aufgeplusterte Dienstreisen in Venezuela und in Afghanistan hinter sich hat.  

 

Wenn die ideologisch und monetär vergifteten Parteipolitiker nicht schnellstens aufhören, im Ungeist von Donald Trump auf charakterlich integre und fachlich qualifizierte Krisenmanager loszudreschen und unnötige soziale Unruhen anzuzetteln, muss eines schönen Tages wirklich «gnadenlos zurückgeschossen» werden. Leider kann man es nicht besser formulieren; eine andere Sprache verstehen sie nicht. Der Staat muss fortan auch in «ordentlichen Lagen» vom Würgegriff der reformstaumästenden, laufbahnvernichtenden, geheimniskrämerischen Parteienmafia befreit bleiben.

 

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