WPK-BLOG

„Die Welt muss Seele haben“

Neue Geschichten aus dem echten Leben: Die Fortsetzung der WPK-Tetralogie in der Gestalt von Wochenblogs (bis 2017) und Einzeleinwürfen (ab 2018). Hier werden heilige Kühe geschlachtet und durch unterwerfungsresistente Paradiesvögel ersetzt: Für Leute, denen sperriges Zeug Freude macht und die mithelfen wollen, von Gesinnungsdiktatoren und ihren „nützlichen Idioten“ kultivierte Tabus in heisse (oder kalte) Luft aufzulösen. Wir übertreiben nie, sondern denken bloss dort zu Ende, wo andere längst kalte Füsse gekriegt haben.

Einwurf 136: Europa und das braune Pack

Bei den Europawahlen haben die «Guten» zwar etwas an Terrain eingebüsst, sie sind den «Schlechten» aber immer noch haushoch überlegen. Die grossen vier «Fraktionen der Vernunft» sollten nun jedoch ein gemeinsames Aktionsprogramm auf die Beine stellen und konsequent aufhören, das braune Pack irgendwie «in die Verantwortung einbinden» zu wollen. Das wird nie funktionieren, das ist nichts als Kapitulation und Selbstmord. Die Vernünftigen müssen sich vielmehr untereinander zusammenraufen und das braune Pack gnadenlos anfassen, auch rhetorisch, denn die beinharte Sprache ist die einzige, die es versteht. Europa ist Vielfalt in der Einheit und Einheit in der Vielfalt. Will heissen: Magna Carta und

Einwurf 135: Idealisten-Bashing

Idealisten-Bashing hat es schon immer gegeben, nicht erst heute im Internet. Auch Karl Popper und seine Schüler haben das gemacht und machen es immer noch. Im Fokus des «intellektuellen» Bashings steht dabei regelmässig der griechische Philosoph Platon. Im Gegensatz zu dessen «realistischem» Schüler Aristoteles (den man sich ohne den Lehrer ja eigentlich gar nicht vorstellen kann), gilt er als «böse», weil er die Macht des Geistes über die Macht des Körpers gestellt hat. Von daher müsste man wie Nietzsche, der in Platon so etwas wie einen «Vorchristen» sah, auch Jesus verteufeln. Aber das getrauen sie sich dann doch nicht und beweisen damit einmal mehr ihre unkritische, ideologiegesteuerte «

Einwurf 134: Twitter-Steuern

Für verschiedene Suchtmittel haben wir Sondersteuern: Benzin, Zigaretten, Alkohol, bald wohl auch Zucker, aber die grösste zeitgenössische Sucht lassen wir diskussionslos unbesteuert: Smartphones und Social Media. Das muss sich sofort ändern. Wir brauchen so etwas wie Twitter-, Facebook-, Whatsapp- und Instagram-Steuern. Damit trifft man mehrere Fliegen auf einen Streich: Leere Staatskassen sind auf einen Schlag wieder gefüllt, Schulden sind zurückgezahlt, die leistungsfeindlichen und betrugsanfälligen Einkommenssteuern kann man abschaffen, und gleichzeitig werden endlich die Hass- und Verblödungswellen gebremst, welche mittlerweile praktisch alle Kanäle dominieren, wenn sie nicht gerade XIN

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