Einwurf 232: Die Bösen


Wir haben im Einwurf 229 vom «bösen Reich» Amerika geschrieben. Dass dieses Reich wirklich böse ist, beweisen die Amerikaner selber. Sie bewaffnen sich bis auf die Zähne, um ihre bösen Nachbarn zu erschiessen, wenn die auf sie losgehen, wenn möglich sogar noch präventiv (per Amok). Das Vorbild sind die Taliban, und wenn das kein Beweis für ein Reich von Bösen und somit des Bösen an sich ist, dann ist definitiv jede Vernunftlogik ausgehebelt. (Für die Unvernunftlogik sorgen die Kreationisten.)

Wie ist das zu erklären? Vergessen wir nicht, dass Nordamerika von Einwanderern besiedelt und entwickelt wurde, welche in ihrer europäischen Heimat keine Zukunft mehr sahen oder dort schlichtweg abgeschoben wurden. Darunter befanden sich naturgemäss auch zahlreiche «nichtorganisierte» Verbrecher, welche dann auf die «organisierten Verbrecher», Mafia- und andere Terrorbanden, eine unwiderstehliche Zugkraft ausübten. Die sind ja immer stark aufeinander angewiesen. Die Ausbreitung der so zusammengebrauten kollektiven kriminellen Grundeinstellung hat sich in der Folge auf allen Ebenen bewährt: In der Vernichtung der «Indianer», in der Unterjochung der «Neger», in den Streitkräften, in den Geheimdiensten, in der Industrie und in der Finanzwirtschaft. Auch unter den «zivilisierten Mäntelchen» von Steve Jobs und Mark Zuckerberg ging das so weiter. Deren Firmen scheren sich aller Verantwortungsrhetorik zum Trotz immer noch einen Dreck um Menschenrechte und Umweltschutz.

Ein anderes Musterbeispiel eines (etwas kleineren) derartigen, der «Politik der Feindschaft» (Achille Mbembe) verfallenen «Reichs des Bösen» ist Australien. Die tonangebenden Leute dort scheinen bis heute mit hartnäckigen «Sträflingsgenen» infiziert zu sein. Nach Australien hatten die Engländer nämlich jenes «Lumpengesindel» verfrachtet, welches in den selbstständig gewordenen USA nicht mehr willkommen war.

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