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Einwurf 120: Walliser Gift

30.04.2019

Der Bundesanwalt mag sich nicht mehr an seine Besprechungen mit dem FIFA-Boss erinnern. Wozu dienen dann diese Besprechungen? Der Mann ist schliesslich dafür bezahlt, dass er die Kriminalität bekämpft und nicht einfach bloss in irgendwelchen Lokalen herumhockt. Er wird seine Fälle ja wohl auch nicht allein bearbeiten, muss seine Erkenntnisse aus solchen Treffen also weitergeben, egal was sie wert sind. Für ein zeitgemässes Prozessmanagement ist das absolut selbstverständlich. Gut, vielleicht besteht die ganze Bundesanwaltschaft aus lauter Hohlköpfen, aber daran mag man ja auch wieder nicht so recht glauben. Ausserdem ist ein Chefsekretariat ohne elektronische Agenda heutzutage nicht nur unzumutbar, sondern im Grunde völlig unvorstellbar.  

 

Wahrscheinlich geht es auch in dieser Affäre wieder um das Wallis. Sicher ist das: Wäre ich König der Schweiz, würde ich keinem einzigen Walliser eine Verantwortungsposition überlassen. Die können damit nämlich gar nichts anfangen. Infantino, Blatter, Constantin, Freysinger, Buttet….: Das muss an der Giftmischung von Steilhängen, Dauersuff, Naturzerstörungswut und religiösem oder ideologischem Fundamentalismus liegen. Klar haben diese Leute «Erfolge erzielt» und «Karriere gemacht», aber das war nur möglich, weil es andere gab, die sich bestechen oder einschüchtern liessen. Wir haben nie zu denen gehört und daran wird sich auch nie etwas ändern.

 

Vielleicht sind ja die Walliser Frauen besser als die Männer. Frau Amherd kann es beweisen.           

 

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