Einwurf 212: MeToo-Gender


Zwei Szenarien werden da immer dominanter:

Entweder: Die Frauen warten, bis sich die Männer für sie interessieren. Wenn es aber dazu kommt, sagen sie denen, sie würden sie belästigen oder gar vergewaltigen, und sei es «nur» mit Blicken und Worten.

Oder: Die Männer interessieren sich nicht mehr für die Frauen. Dann sagen die Frauen, die Männer seien halt asoziale und verantwortungsscheue Idioten.

Dass Frauen auf Männer zugehen, kann man vergessen. Entweder getrauen sie sich nicht oder sie sind zu stolz dafür. Einen «Korb» soll sich bitte nur ein Mann holen und sicher nicht eine Frau.

Aber was jetzt? Bekanntlich gibt es zu allem und jedem immer mehrere Lösungen. Die Hauptlösungen hier: 1) Das Puff (aber nur Spitzenqualität), 2) Selbstbefriedigung («Wichsen ist Macht»), 3) Homosexualität, 4) Asexualität. Alles okay, denn damit erspart man sich viel Ärger und kann sich auf viel gescheitere Dinge konzentrieren als auf klar vorhersehbare Beziehungsprobleme.

Keine Lösung sind Tinder und damit vergleichbarer Online-Schund. Denn die machen den Genderschlamassel nur noch grösser als er schon ist.

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