Einwurf 451: Coronaspinner


Es ist kaum zu glauben: Sie hängen rund um die Uhr an ihrem Handy oder an anderem elektronischem Gfätterlizeug und beklagen sich dennoch über Langeweile und Einsamkeit. Nur wegen Corona. Die kommen mir vor wie von einer fernen Galaxie. Nicht anders als die, welche sich täglich mit überflüssigem Shoppingplunder zudröhnen oder im Wald mit Pilzen Auschwitz üben.


Dass man von Hundehaltern nichts erwarten kann, überrascht dagegen nicht. Dass es jetzt unter den Innen- und Justizministerinnen immer mehr herz- und gefühllose Eisklötze hat, schon wieder eher.


Die grössten Coronaspinner sind aber ganz klar die so genannten «Freunde der Verfassung», und es ist nur logisch, dass sie mit der rechtsextremen Szene verbandelt sind. Denn für sie ist Verfassungsfreiheit nichts mehr und nichts weniger als die Freiheit, eine tödliche Seuche zu verbreiten und damit grossflächige demografische Säuberungen zu veranstalten. Sie würden das natürlich nie zugeben, doch das ist nicht der Punkt.


Gegen solche Leute sind selbst die radikalsten Klimaaktivistinnen bloss noch artig-putzige Puttenengelchen.


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