Einwurf 520: Tierversuche


Die Pharmamafia unternimmt alles, um Tierversuchsverbote zu verhindern. Denn diese Versuche sind ein fixer Bestandteil ihres Geschäftsmodells. Also heizt man dem «souveränen» Stimmvolk für den Fall einer Krebs- oder sonst einer Erkrankung tüchtig Existenzängste ein. (Abgesehen vom abgelutschten Blabla zum Standortwettbewerb und den Arbeitsplätzen.)


Dabei ist schon längst allgemein bekannt, dass es für eine gezielte Eignung von Medikamenten Menschenversuche braucht. Man testet die Bremsen für Autos auch nicht mit jenen von Velos. Lange hat man ja auch gemeint, ohne tierische Nahrung gehe gar nichts, und nun wird plötzlich einer nach dem andern Veganer, ohne dass die Menschheit deswegen gleich ausstirbt, im Gegenteil.


Menschenversuche müssen natürlich ethisch verantwortbar sein. Nazieugenik und Sklavenarbeit kommen dafür nicht in Frage. Gegen den kontrollierten Einsatz von Freiwilligen spricht wohl aber nichts.

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