Einwurf 379: Kommunistische Parkanlagen


In der Stadt Zürich haben sie den «kommunistischen» Angriff auf die gebührenpflichtigen Schwimmbäder abgeschmettert. In diesem Zusammenhang fragt man sich, warum eigentlich noch nie gegen den mindestens so «kommunistischen» freien Zugang zu den öffentlichen Parkanlagen vorgegangen worden ist. Diese Anlagen müssen ja auch permanent unterhalten werden; da gibt es nicht einmal eine Winterpause.


Spätestens jetzt ist daher Konsequenz angesagt: Wer gegen den «Badikommunismus» ist, der ist auch gegen den «Parkkommunismus». D.h. auch diese Anlagen werden endlich gebührenpflichtig, vor allem jene an den Seeufern. Oder sie werden gleich vollständig privatisiert - eine bessere Standortförderung kann man sich ja kaum mehr vorstellen.

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