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Einwurf 116: Klimapolitik

02.04.2019

Die Lösung ist ganz einfach, dafür braucht es keine (energieverschwendenden) Umfrage-Orgien: Die grössten Klimakiller werden massiv besteuert und vor allem nicht mehr subventioniert. Primär trifft das neben der Landwirtschaft den Verkehr in der Luft und auf der Strasse. Das Geld erhalten diejenigen, welche auf sinnlosen Konsum verzichten und (im Vergleich) sauber investieren. Am besten erfasst man gleich alle nicht erneuerbaren Energien. Damit tut man auch etwas gegen die Tierquälerei, den Feinstaub, den Plastikmüll und die nukleare Verseuchung.

 

Das mag «Wohlstandsverluste» verursachen, muss aber nicht. Und wenn schon: Lebensqualität hat nichts mit Konsumsucht zu tun. Vor 50 Jahren hatten wir viel weniger (luxuriösen) Plunder um die Ohren, deswegen ging es uns nicht schlechter. Autofreie Vegetarier und Veganerinnen haben das schon längst gemerkt. Ausser den hungernden Kindern in der Dritten Welt kann jeder problemlos sein Konsumniveau herunterschrauben, ohne deswegen psychisch zu kollabieren. Im Gegenteil: Geisteskrank sind die Konsumwütigen. Es ist kein Zufall, dass die meisten geistig Behinderten viel zu dick sind.   

 

Die ökologische Herausforderung muss fiskalisch angepackt werden. Die Technik bringt es nicht, sonst wären wir längst im Paradies. Wir haben nicht zu wenig, sondern zu viel Technik. Wer sie weiter forciert, löst nur noch zusätzliche überflüssige Konsumlawinen aus. Siehe Smartphones und Social Media. Und Blockchain soll bald mehr Energie fressen als alle Kühe der Welt zusammen….  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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